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29. 04. 2009   SCHWEINEGRIPPEN-PANIK
Die Panik ist wirklich sehr gross: Die Schweinegrippe breitet sich in den letzten Tagen tatsächlich rasant aus... vor allem im Blätterwald aller newssüchtigen Zeitschriften und Tagesschauen! Schaut man aber genau hin, ergibt sich folgendes wahres Bild (Update heute 29.4.09): Gemäss WHO sind bis heute NUR 104 nachgewiesene Krankheitsfälle weltweit bekannt: davon NUR 7 Todesfälle (alle in Mexiko)! Ausserhalb von Mexiko scheint die Schweinegrippe eine harmlos verlaufende „normale“ Grippe zu sein! Massnahmen: vorläufig NICHTS BESONDERES TUN (kein Tamiflu und keine Gesichtsmasken kaufen!)! Vernünftigerweise nicht nach Mexiko reisen! NO PANIC!

22. 03. 2009   1. April 2009 Aktionstag SGAM - in Zürich


Der SGAM-Aktionstag zur Reaktion auf die bundesrätliche "Sparrunde" beim Präsenzlabor. In Zürich in den Praxen ein Vormittag der offenen Tür, am Nachmittag eine öffentliche Kundgebung.

Hier

1. die Karte (zur Kurzinformation der Patienten)

2. der Aufruf der organisierenden Zürcher Hausärzteorganisationen

zum Herunterladen


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03. 10. 2008   Radiospot GAZ / VHZ

Seit dem 29.9.08 wird in Radio 24 ein Radiospot ausgestrahlt. 2 Wochen (KW 40 und 43) von der GAZ (Gesellschaft für Allgemeinmedizin des Kantons Zürich), weitere 2 Wochen (KW 45/46) vom VHZ finanziert. Hier zum Nachhören!

Versionen für GAZ (ohne URL):

Dompteur
Skater
Skater (franz.)

Versionen für VHZ (mit URL):

Dompteur
Skater


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01. 05. 2007   Hausarztmedizin - Professur: Symposium 7.5.2007, 8.00 - 10.45h

Universitäts-Spital Zürich, Frauenklinikstr. 10, Grosser Hörsaal Nord I
Montag, 7. Mai 2007, 0800 - 1045 Uhr

Am 7. Mai finden die öffentlichen Probevorlesungen der Kandidaten für den Lehrstuhl in Hausarztmedizin der Universität Zürich statt. Die Vortragsthemen werden am Symposium bekannt gegeben.

0800-0830 : Dr. med. Bally Klaus Walter, Basel
0830-0900 : Dr. med. Chenot Jean-François, Göttingen
0900-0930 : Dr. med. Rosemann Thomas, Heidelberg
0945-1015 : Dr. med. Spiegel Wolfgang, Wien
1015-1045 : Dr. med. Zoller Marco, Zürich

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25. 03. 2007   1.April: Hausärztedemo 2006 - weitere Aktionen 2007
Aufmüpfige Hausärzte ein Jahr danach: www.pro-hausarzt.ch

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02. 11. 2006   Versichertenkarte - Gesundheitskarte

Versichertenkarte, Gesundheitskarte -
                wie sicher, wie gesund?

Am 31.10.06 hat im Hotel Marriott eine gut besuchte Informations- und Diskussionsveranstaltung, organisiert und moderiert von VHZ und zmed, stattgefunden. Die folgenden Kurzreferate zeigten die Kontroverse um die Einführung der Versichertenkarte detailreich auf:

Die Diskussion war entsprechend angeregt, engagiert und pointiert moderiert durch Martin Denz.


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10. 05. 2006   Chefarztnachfolge SWZ: Position des VHZ

Herrn
Prof. Dr. med. Hugo Bühler
Medizinischer Direktor Waidspital
Stadtspital Waid
Tièchestrasse 99
8037 Zürich

Zürich, 8. Mai 2006

Wünsche der Hausärzte VHZ zur Chefarztnachfolge am SWZ

Sehr geehrter Herr Professor Bühler

Am Waidspital treffen sich Spitalärzte und Hausärzte des VHZ (Verein Hausärzte Stadt Zürich) seit vielen Jahren, um Probleme der Schnittstellen zu diskutieren und um die Hausärzte-Nachmittage zu organisieren. Am Triemlispital und Universitätsspital gibt es ähnliche Kontaktgruppen mit dem VHZ. An der letzten Sitzung im Waidspital ermunterten Sie die VHZ-Vertreter, die Wünsche der Hausärzte und Zuweiser in Bezug auf Chefarzt-Nachfolgen am Waidspital zu formulieren und erboten sich, diese der Spitalleitung zu übermitteln.

Grundsätzlich müssen die chirurgische und medizinische Klinik des Waidspitals auf eine breite allgemeininternistische und allgemeinchirurgische Behandlung eingestellt sein. Gerade bei unseren alten, polymorbiden und spitalbedürftigen Patienten ist eine ganzheitliche Beurteilung, Behandlung und Betreuung sehr wichtig. Diese Patienten lassen sich selten nur einer Subspezialität zuordnen. Die Akutgeriatrie kann und soll nicht alle geriatrischen Patienten betreuen.

Die Kliniken haben zudem eine Ausbildungsfunktion für unseren Ärztenachwuchs. Es soll die Ausbildung von Allgemeinmedizinern und –internisten gefördert werden, um dem sich anbahnenden Mangel an Hausärzten entgegen zu wirken. Auch in der Chirurgie soll dem Rechnung getragen werden. Zu prüfen wären Fortbildungscurricula an den Stadtspitälern zum Facharzttitel Allgemeine Medizin und Allgemeine Innere Medizin unter Einbezug der Rheumatologie, Akut-Geriatrie, Gynäkologie / Geburtshilfe, Onkologie, Otorhinolaryngologie, Urologie. Wie Sie uns an der Sitzung mitteilten, gibt es solche Fortbildungscurricula z.B. für zukünftige Gastroenterologen unter Einbezug von Unispital, Triemlispital, Waidspital. Ein ähnliches Angebot könnten die Stadtspitäler in Zusammenarbeit mit der Fakultären Instanz für Hausarztmedizin der Uni Zürich auch für Allgemeininternisten und Allgemeinpraktiker machen.

Wir sind überzeugt, dass neben der starken Tendenz zum Spezialistentum die Förderung der medizinischen Generalisten für die hoch stehende medizinische Versorgung unserer Bevölkerung nicht vernachlässigt werden darf.

Zum Profil eines künftigen Chefarztes gehört unseres Erachtens neben einer breiten Ausbildung, einer langjährigen klinischen Tätigkeit und Führungserfahrung auch Vertrautheit mit den hiesigen Verhältnissen, Interesse an der Fortführung und am Ausbau der bisherigen guten Zusammenarbeit mit den einweisenden Ärzten und der Spitex gemäss dem gemeinsam erarbeiteten Manual.

In Zukunft werden Ärztenetzwerke mit Budgetverantwortung immer mehr Patienten betreuen. Die Ärztenetzwerke werden dann versuchen auch Einfluss auf die Kosten der stationären Betreuung zu nehmen. In diesem Zusammenhang ist für uns wichtig, dass weiterhin Belegärzte allgemein versicherte Patienten in den Stadtspitälern betreuen können. In der Notfallversorgung der Bevölkerung durch die praktizierenden Ärzte und die Notfallstationen der Spitäler sind neue Zusammenarbeitsformen denkbar. Dies sind nur zwei mögliche Themen, die zukünftige Chefärzte in Zusammenarbeit mit den praktizierenden Ärzten lösen sollten. Das 6. Zürcher Geriatrieforum im Waidspital am 15.6.06 handelt ja von integrierten Gesundheitssystemen. Die bestehenden Zusammenarbeitsstrukturen zwischen Spitex, Waidspital und praktizierenden Ärzten sollten genutzt werden, um weitere Entwicklungsschritte einzuleiten.

Um diese bewährte Zusammenarbeit mit uns Zuweisern fortzuführen, wünschen wir uns, in das Chefarzt-Nachfolge-Wahlgremium einbezogen zu werden. Ansprechperson könnte z.B. unser langjähriger Arbeitsgruppenleiter der Kontaktgruppe VHZ-SWZ, Dr. Luzi von Rechenberg, 8049 Zürich, oder die Ressortverantwortliche im VHZ für den Kontakt zu den Spitälern, Dr. Birgit Lübben, 8050 Zürich sein.

Für die Hausärztinnen und Hausärzte

Dr. med. Marcella Siegrist, Präsidentin des VHZ

Dr. med. Birgit Lübben, Ressort Zusammenarbeit VHZ-Spitäler

Kopie an zmed, Grütlistrasse 36, 8002 Zürich

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07. 05. 2006   Tarmed-Misere: VHZ doppelt nach bei SGAM, SGIM, KHM
Dieser Brief ging am 4.5.06 an die nationalen Grundversorgerorganisationen:

Absender VHZ

Adressaten:
Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Medizin SGAM
Schweizerische Gesellschaft für Innere Medizin SGIM
Kollegium für Hausarztmedizin KHM

Zürich, 4.5.2006

VHZ-Antrag vom 16.9.2005 an Ihre Gesellschaft zur Reform der Tarmed-Tarifstruktur – wie weiter?

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

Der 1. April liegt hinter uns. Die Hausarztbewegung in der Schweiz ist seither nicht mehr die Gleiche. Diese Kundgebung hat der breiten Basis der Hausärztinnnen und Hausärzte greifbar vor Augen geführt, dass wir etwas bewegen können, wenn wir solidarisch zusammen stehen. Allen Organisationen, welche diese Kampagne aktiv mitgetragen haben, möchten wir ein Kränzlein winden. Der 1. April 2006 markiert einen vorläufigen Höhepunkt, aber vor allem muss er für den Anfang einer neuen Epoche unserer Bewegung stehen. Den Schwung, den wir jetzt haben, müssen wir unbedingt ausnützen und in die alltägliche Hausarztpolitik einfliessen lassen.

Es war weise und ein essentieller Bestandteil der Kampagne für den 1. April, die finanziellen Fragen im Hintergrund zu lassen. Jetzt ist aber der Zeitpunkt gekommen, uns mit Macht für einen gerechten Umbau der Tarmed-Tarifstruktur einzusetzen, um die tarifarische Benachteiligung der Hausarztmedizin zu vermindern. Ironischerweise ist auf den 1.4.2006 auch die neue Tarmed-Version 1.03 in Kraft getreten. Diese hat für die Hausärzte ausser administrativem Aufwand rein gar nichts gebracht! All die Versprechungen an die Adresse der Grundversorger, z.B. betreffend Einführung einer Tarifposition für die dringliche Konsultation, erwiesen sich bisher als leer. Uns vom VHZ fehlt dafür das Verständnis.

Am 16.9.2005 ist der VHZ mit seinen Vorschlägen zur Tarmed-Strukturreform (auch nachzulesen in Primary Care 6/2006) als Antrag an Ihre Gesellschaft gelangt. Seither haben wir noch keine Antwort von Ihnen erhalten.
Unsere Tarmed-Vorschläge erachten wir als ausgewogen und gerecht. Insbesondere unser Vorschlag für Anwendung eines echten Zeittarifs bei allen Positionen verhindert, dass Mehrkosten entstehen würden.

Wir erachten die Angelegenheit als dringend. Zudem scheint uns der Zeitpunkt jetzt günstig, hausärztliche Anliegen für mehr Tarifgerechtigkeit einzubringen.

Gerne erwarten wir Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. med. Marcella Siegrist
Präsidentin VHZ

Dr. med. Kaspar von Blarer
Vize-Präsident VHZ

Beilage:
Kopie unseres Schreibens vom 16.9.2005
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